Veröffentlicht am 27.03.2012

Um effizient und zielgerichtet die Wünsche und Probleme vortragen zu können, werden die Eltern gebeten, ihre Vorschläge und Fragen direkt an den Kreiselternbeirat zu richten: Kontakt@Kreiselternbeirat-LM.de oder über das Kontakt-Formular auf der Kreiselternbeirats-Webseite: www.Kreiselternbeirat-LM.de (EHP).

Der Kreiselternbeirat wurde in seiner aktuellen Zusammensetzung seiner Mitglieder vor gut einem Jahr gewählt und stellte seine Arbeit im Rahmen eines Treffens nun den Schulelternbeiratsvorsitzenden vor.
Renate Durek, als erste Vorsitzende des Kreiselternbeirates, informierte die Anwesenden über die neu eingerichtete Webseite des KEB.

 

Unter www.Kreiselternbeirat-LM.de wurde eine neue interaktive Plattform eröffnet, auf der sich Eltern, Lehrer und interessierte Bürger informieren können. Die Seite hält aktuelle und zeitlose Informationen zum Abruf für die Besucher bereit. Ein Besuch lohnt sich, wie Andreas Friedrich, das für diesen Bereich zuständige Vorstandsmitglied im Kreiselternbeirat, betonte. So werden dort zentral alle Kontaktdaten, Verlinkungen und interessante Landkreisinformationen bereitgehalten, die den Eltern das Suchen ersparen soll. Über Anregungen für weitere Informationsaufnahmen und eine aktive Mitarbeit in der Interessenvertretung freut man sich, so Andreas Friedrich weiter.


Die gestiegenen Anforderungen in der Schule, zB. neue Schulformen, G8 o.ä. stellen die Familien vor große Herausforderungen. Konsequenzen können schlechte schulische Leistungen sein oder Schwierigkeiten im sozialen Umfeld von Schule und Familie werden deutlich. Diesen Herausforderungen stellt sich das Projekt „ELAN" (eltern schulen aktive eltern). Hierbei werden mit Eltern Erziehungsvereinbarungen getroffen, um im Schulterschluss mit den Aktivitäten in der Schule ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Kreiselternbeiratsmitglied Frau Christina Donges stellte dieses Projekt und seine Möglichkeiten zusammen mit Renate Durek vor.


Christina Donges ist ferner Mitglied der Steuerungsgruppe „OloV3" (steht für „Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit bei der Schaffung und Besetzung von Ausbildungsplätzen in Hessen") und erklärte die Ziele des Programms, welches Eltern und Jugendlichen bei der Berufsorientierung unterstützen soll. Wichtig hierbei ist die Akquise von Praktikums- oder Ausbildungsplätzen und das Matching sowie die Vermittlung der Jugendlichen. Sie betonte, dass die Ansprüche an das eigene Kind oft zu hoch seien und wies darauf hin, dass auch eine „einfache Ausbildung" ausbaufähig sei. Bei den heutigen Bildungsmöglichkeiten kann eine fundierte Ausbildung sehr gut als Orientierungsphase dienen.


Am Donnerstag, 26.04.2012, findet in der „Schule im Emsbachtal" in Niederbrechen die nächste Kreiselternbeiratssitzung statt. Landrat Manfred Michel, Tanja Kachler von der Aussenstelle des WEISSEN-RING e.V. sowie weitere Vertreter des Kreises werden bei diesem Termin ein offenes Ohr für Anregungen aus der Elternschaft haben.